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Gelungener Neujahrsempfang an der St. Ursula Schule |
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Geschrieben von: Kay Bartelt
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Donnerstag, 19. Januar 2012 um 15:13 Uhr |
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Die Schüler von heute, sind die Führungskräfte von morgen. Unter diesem Motto stand der Vortrag von Stiftungsgründer Michael Stratmann beim Neujahrsempfang des St.-Ursula-Gymnasiums in Hannover. Am 13. Januar fand die Begrüßung des neuen Jahres unter Teilnahme des Vorsitzenden der Stiftung Katholische Schule in der Diözese Hildesheim Dr. Jörg-Dieter Wächter statt.
Nach einer musikalischen Eröffnung durch die Musikgruppe "The Seven Oaks", bestehend aus Schülern des 12. Jahrgangs, läuteten Schulleiter Norbert Junker und die miteinladende Elternrats- vorsitzende Hannelore Bastwöste-Klingebiel den Abend mit ihren Neujahrsgedanken ein.
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Freiwilligendienst in Tansania - Teil I - ein Bericht von Laura Hinze |
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Geschrieben von: Jana Reuter
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Mittwoch, 07. Dezember 2011 um 19:44 Uhr |
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Nach dem Abitur für einige Monate lang in Afrika arbeiten und leben – diesen Plan fasste ich vor gut einem Jahr. Durch ein Stipendium half mir die Stratmannstiftung, ihn in die Tat umzusetzen. Ehe ich mich versah hatte ich das Abi auch schon in der Tasche und saß im Flugzeug nach Tansania. Genauer gesagt ging es nach Mwanza, der zweitgrößten Stadt des ostafrikanischen Staates, direkt am Viktoriasee. Hier erhielt ich die Gelegenheit für insgesamt sechs Monate einen Freiwilligendienst in der Vorschule des „Starehe Children’s Home“ zu leisten, einem Waisenheim am Rande Mwanzas. Vormittags betreue ich seit nun schon fast vier Monaten einen behinderten eineinhalb-jährigen Jungen, mit dem ich spiele, dem ich vorlese, stehen und laufen trainiere und Ähnliches. Die Anhänglichkeit und Zutraulichkeit der Kinder machen es leicht, sie ins Herz zu schließen. Nachmittags arbeite ich in mehreren Hausaufgabenhilfegruppen mit Kindern in verschiedenen Altersstufen. Dabei helfe ich ihnen vorrangig bei ihren Hausaufgaben, übe aber mit ihnen auch noch in Fächern oder Themen, in denen sie Schwächen haben oder helfe bei der Vorbereitung für Klausuren – im Prinzip das, was bei anderen Kindern die Eltern am Nachmittag leisten. Mehr als das brauchen die Kinder aber durch ihren schwierigen Start ins Leben für manches länger, mehr Motivationsanreize und mehr Ruhe. Einmal pro Woche werden Aktivitäten für die Kinder geplant wie basteln, spielen oder singen und tanzen. Die Arbeit bietet fast jeden Tag neue Herausforderungen jeglicher Art, da die kulturellen Unterschiede natürlich groß sind, doch gerade das gefällt mir an meinem Leben hier - und so bereitet mir die Arbeit auch jedes Mal aufs Neue große Freude. Besonders die Sprache stellt oft ein großes Hindernis für eine reibungslose Kommunikation dar: die Kinder lernen zwar seit ihrem 3. Lebensjahr Englisch, trotzdem sind ihre Kenntnisse natürlich noch sehr beschränkt und sie sprechen hauptsächlich in ihrer Muttersprache Kiswahili mit mir. So wurde die Sprache zu einer weiteren Herausforderung, derer ich mich aber gerne stellte und so mittlerweile über einen kleinen, aber schon gut nutzbaren Kiswahili-Wortschatz verfüge.
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Innovationen brauchen MuT |
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Geschrieben von: Kay Bartelt
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Mittwoch, 16. November 2011 um 16:30 Uhr |
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Bereits zum dritten Mal stand der 11.11. ganz im Zeichen der Ingenieurinnen von morgen. Rund 150 junge Frauen aus der Region Hannover im Alter von 14 bis 18 Jahren fanden sich dazu im Produktionstechnischen Zentrum der Leibniz Universität Hannover (PZH) ein.
Dort durften sie auch in diesem Jahr beim Kongress Mädchen-und-Technik (MuT) einen abwechslungsreichen Tag lang Technik und Naturwissenschaft aus nächster Nähe erleben und ausprobieren.
Im Vorfeld konnten sie sich bereits für zwei von 16 verschiedenen Mitmach-Projekten entscheiden. Das Angebot reichte vom Metallguss bis zur filigranen Arbeit im Reinraumlabor. Eine Übersicht zu den Projekten ist auf der Website des PZH nachzulesen.
Im Rahmenprogramm warteten Showeinlagen der Physik-Entertainer von Artewis, ein Speed-Dating mit erfolgreichen MINT-Frauen und ein Technik-Wettbewerb.
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Vorpraktikum bei Nexans für das Wirtschaftsingenieurstudium |
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Geschrieben von: Sabrina Brandes
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Dienstag, 08. November 2011 um 10:33 Uhr |
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Im Sommer 2010 gab es einen internen Schülerwettbewerb in der St. Ursula Schule, in dem jeweils eine Person aus jedem Seminarfach seine Facharbeit vor der Jury der STRATMANN STIFTUNG vorstellte. Auch ich erhielt die Chance meine Facharbeit zu präsentieren.
Nach der Siegerehrung gab es eine nette „Plauderrunde“ zwischen den Jurymitgliedern und den Teilnehmern. Im Gespräch mit Herrn Stratmann äußerte ich meinen Wunsch, nach dem Abitur Wirtschaftsingenieurwesen zu studieren.
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Kommunikation mit demenzerkrankten Menschen |
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Geschrieben von: Kay Bartelt
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Montag, 24. Oktober 2011 um 16:19 Uhr |
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Vortrag von Aram Rahmani Pour beim wöchentlichen Meeting des Rotary Club Hannover-Leineschloss
Beim letzten Clubmeeting hat der Gewinner des Talentwettbewerbes an der St. Ursula Schule seinen Vortrag zu den Möglichkeiten der Kommunikation mit demenzkranken Menschen gehalten. Die Präsentation beinhaltete die Erkenntnisse seines Sozialpraktikums im evangelischen Hilfsverein "Tabea", zu der er eine Facharbeit verfasste.
Aram Rahmani Pour erläuterte, das Demenz ein Defizit in kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten, das zu einer Beeinträchtigung sozialer und beruflicher Funktionen führt. Vor allem sind Kurzzeitgedächtnis, Denkvermögen, Sprache und Motorik betroffen. Die Krankheit äußert sich im Verlust bereits erworbener Denkfähigkeiten.
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