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Zukunftstag 2012: Spannender Einblick in die Technik |
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Geschrieben von: Kasia, Laura, Özlem, Melisa
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Donnerstag, 26. April 2012 um 13:14 Uhr |
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Am Zunkunftstag 2012 haben dieses Jahr 4 Schülerinnen (Kasia und Laura: 9. Klasse und Özlem: 7. Klasse und Melisa: 6. Klasse) der Schule IGS Kronsberg in die Aufgaben eines Webmasters „hineingeschnuppert“.
Hier ist ein kurzer Einblick in ihren Tag: Heute Morgen um 8.45 Uhr wurden wir am Expo Plaza von Frau Fröhlich begrüßt. Sie hat uns zum Camp-Media begleitet. Dort haben wir zunächst eine kurze Einführung in den Beruf des IT-Managers bekommen. 9.30 Uhr frühstückten wir, dann wurden wir um 10.00 Uhr mit dem Taxi zu FSS gefahren. Herr Stratmann und Herr Bartelt haben uns freundlich empfangen. Jedoch musste Herr Stratmann zur Messe, also hat uns Herr Bartelt durch den Tag begleitet.
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Einmal Mentor, immer Mentor |
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Geschrieben von: Kay Bartelt
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Freitag, 20. April 2012 um 09:43 Uhr |
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Kai Arzdorf ist für seine Promotion in Mathematik von Bonn nach Hannover gezogen. Am Institut für Algebra, Zahlentheorie und Diskrete Mathematik verfasste er seine Dissertation zum Thema Semistabile Reduktion prim-zyklischer Galois-Überlagerungen.
Neben der Leidenschaft für Theorie pflegt der 31-jährige ein eiskaltes Hobby. Mit seinen Bergsteigergefährten erklimmt er dabei Gipfel, die noch nie zuvor ein Mensch bestiegen hat. Bei dieser Gelegenheit wurde ihm als Erstbegeher die Ehre zuteil einen neuen Namen für einen Gebirgszug auszusuchen. Der im Grenzgebiet zwischen Kirgisistan und der Volksrepublik China liegende 5.797 Meter hohe Berg heißt nun in Anlehnung an den großen deutschen Gelehrten Pik Leibniz.
Seine Leidenschaft Neuland zu entdecken, zeigte sich auch im gemeinsamen Promotion plus+ Mentoring-Projekt der Leibniz Universität Hannover, der STRATMANN STIFTUNG und des Rotary Club Hannover-Leineschloss. Intensiv engagierte sich das Forschungstalent seine weitere berufliche Zukunft optimal vorzubereiten. Warum er sich bei der Graduiertenakademie beworben hat und welches Ergebnis das gemeinsame Projekt brachte, lesen Sie im folgenden Interview.
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Sechs Monate Freiwilligendienst in Tansania – Einblicke in Arbeit und Erfolge einer NGO in einem Entwicklungsland - Teil II - ein Bericht von Laura Hinze |
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Geschrieben von: Laura Hinze
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Freitag, 13. April 2012 um 10:22 Uhr |
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Zeit – ein relativer Begriff
Sechs Monate sehen anfangs lang aus und sind kurz im Nachhinein. Sie sind vollgepackt mit Erfahrungen, neuen Freunden, Reisen, Kulturkonfrontationen, Landschaft – und vor allem mit Kindern. Kinder, die ihre Lebensfreude selbst dann noch versprühen können, wenn es objektiv betrachtet kaum Grund zum Freuen gibt; Kinder, die anhänglich sind und Nähe suchen, aber auch solche, die vorsichtig und distanziert sind, weil sie Angst haben, ein weiteres Mal verletzt oder enttäuscht zu werden. Mit diesen Kindern zu arbeiten, sich ihr Vertrauen mit der Zeit zu verdienen und sich von ihrer Lebensfreude anstecken zu lassen war für mich die wertvollste Erfahrung meines Auslandsaufenthaltes – sie bringt mich aber auch zur Selbstkritik an der Praktik der Freiwilligeneinsätze. So gut es ein Freiwilliger auch meint, nach spätestens einem Jahr verschwindet er wieder aus dem Leben der Kinder, ein neuer Freiwilliger kommt. Diese häufig wechselnden Bezugspersonen bringen die Kinder zu wenig Sicherheit in ihrem Leben, denn für viele ist noch dazu auch die Betreuung durch die einheimischen Hausmütter mit Schichtwechsel und jährlichen Umzügen beim Wechsel in den Altersgruppen verbunden. Oft fragte ich mich daher, warum nicht eine tansanische junge Frau für diese Betreuungen beschäftigt wird, die Konstanz gewährleisten könnte? Und darüber hinaus beschleicht bei aller Dankbarkeit für die während der Arbeit gewonnene Lebenserfahrung das schlechte Gewissen, einem Tansanier eventuell die Beschäftigungsmöglichkeit genommen zu haben. „Beruhigen“ kann da nur der Blick auf die Statistik zum Lehrermangel in Tansania. Wie viel Zeit braucht es, bis Tansania dies selbst leisten kann?
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Gelungener Neujahrsempfang an der St. Ursula Schule |
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Geschrieben von: Kay Bartelt
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Donnerstag, 19. Januar 2012 um 15:13 Uhr |
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Die Schüler von heute, sind die Führungskräfte von morgen. Unter diesem Motto stand der Vortrag von Stiftungsgründer Michael Stratmann beim Neujahrsempfang des St.-Ursula-Gymnasiums in Hannover. Am 13. Januar fand die Begrüßung des neuen Jahres unter Teilnahme des Vorsitzenden der Stiftung Katholische Schule in der Diözese Hildesheim Dr. Jörg-Dieter Wächter statt.
Nach einer musikalischen Eröffnung durch die Musikgruppe "The Seven Oaks", bestehend aus Schülern des 12. Jahrgangs, läuteten Schulleiter Norbert Junker und die miteinladende Elternrats- vorsitzende Hannelore Bastwöste-Klingebiel den Abend mit ihren Neujahrsgedanken ein.
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Freiwilligendienst in Tansania - Teil I - ein Bericht von Laura Hinze |
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Geschrieben von: Laura Hinze
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Mittwoch, 07. Dezember 2011 um 19:44 Uhr |
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Nach dem Abitur für einige Monate lang in Afrika arbeiten und leben – diesen Plan fasste ich vor gut einem Jahr. Durch ein Stipendium half mir die Stratmannstiftung, ihn in die Tat umzusetzen. Ehe ich mich versah hatte ich das Abi auch schon in der Tasche und saß im Flugzeug nach Tansania. Genauer gesagt ging es nach Mwanza, der zweitgrößten Stadt des ostafrikanischen Staates, direkt am Viktoriasee. Hier erhielt ich die Gelegenheit für insgesamt sechs Monate einen Freiwilligendienst in der Vorschule des „Starehe Children’s Home“ zu leisten, einem Waisenheim am Rande Mwanzas. Vormittags betreue ich seit nun schon fast vier Monaten einen behinderten eineinhalb-jährigen Jungen, mit dem ich spiele, dem ich vorlese, stehen und laufen trainiere und Ähnliches. Die Anhänglichkeit und Zutraulichkeit der Kinder machen es leicht, sie ins Herz zu schließen. Nachmittags arbeite ich in mehreren Hausaufgabenhilfegruppen mit Kindern in verschiedenen Altersstufen. Dabei helfe ich ihnen vorrangig bei ihren Hausaufgaben, übe aber mit ihnen auch noch in Fächern oder Themen, in denen sie Schwächen haben oder helfe bei der Vorbereitung für Klausuren – im Prinzip das, was bei anderen Kindern die Eltern am Nachmittag leisten. Mehr als das brauchen die Kinder aber durch ihren schwierigen Start ins Leben für manches länger, mehr Motivationsanreize und mehr Ruhe. Einmal pro Woche werden Aktivitäten für die Kinder geplant wie basteln, spielen oder singen und tanzen. Die Arbeit bietet fast jeden Tag neue Herausforderungen jeglicher Art, da die kulturellen Unterschiede natürlich groß sind, doch gerade das gefällt mir an meinem Leben hier - und so bereitet mir die Arbeit auch jedes Mal aufs Neue große Freude. Besonders die Sprache stellt oft ein großes Hindernis für eine reibungslose Kommunikation dar: die Kinder lernen zwar seit ihrem 3. Lebensjahr Englisch, trotzdem sind ihre Kenntnisse natürlich noch sehr beschränkt und sie sprechen hauptsächlich in ihrer Muttersprache Kiswahili mit mir. So wurde die Sprache zu einer weiteren Herausforderung, derer ich mich aber gerne stellte und so mittlerweile über einen kleinen, aber schon gut nutzbaren Kiswahili-Wortschatz verfüge.
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